Corinne Niklaus Corinne Niklaus
Sprachaufenthalt: Planung und offene Fragen
In diesem Blogbeitrag

Gründe für einen Sprachaufenthalt gibt es genug. Die Planung hingegen ist nicht ganz einfach. Welches Sprachdiplom? Welche Unterkunft? Wer kann mir weiterhelfen? Wir beantworten dir hier die wichtigsten Fragen!

Wie finde ich die richtige Destination?

Australien, England oder vielleicht doch in die USA? Nicht umsonst dreht sich eine der häufigsten Fragen zum Sprachaufenthalt um die Destination selber. Unsere Experten unterstützen dich bei der Entscheidung und geben dir den Schubs in die richtige Richtung.

Vorher solltest du dich aber mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

  • Welche Sprache willst du lernen?
  • Möchtest du weit weg oder doch lieber in der Nähe bleiben?
  • Möchtest du ans Meer?
  • Willst du in eine Grossstadt wie London oder lieber an einen überschaubaren Ort wie Canterbury?
  • Welches Klima spricht dich an? Bist du ein Sommer– oder Wintertyp?
  • Wie lange möchtest du verreisen?

Eine der häufigsten Fragen zum Sprachaufenthalt: Wo hat es keine Schweizer?

Wir Schweizer sind überall und fast jeder kennt jemanden, der bereits im Sprachaufenthalt war. Daher wird häufig gefragt, wo man an seinen Fremdsprachkenntnissen feilen kann, ohne von vielen Schweizern umgeben zu sein. An folgenden Destinationen kannst du von einem durchmischteren Nationalitätenmix profitieren:

  • Liverpool oder Leeds in England
  • Brisbane in Australien
  • Wellington in Neuseeland
  • Chicago oder Washington in den USA
  • Calgary in Kanada
  • Tours in Frankreich
  • Salamanca oder Granada in Spanien

Sprachdiplom: Ja oder nein?

Eine der typisch gestellten Fragen zum Sprachaufenthalt ist, ob du ein Sprachdiplom absolvieren sollst oder nicht. Mit einem Diplom in der Tasche glänzt du in der Geschäftswelt noch besser. Aber ist ein Diplom-Vorbereitungskurs das Richtige? Oder würde ein General-English-Kurs eher deinen Vorstellungen entsprechen. Überlege dir, wofür und ob du das Sprachdiplom brauchst. Soll es dir das Studium erleichtern oder ist es für deine berufliche Zukunft wichtig? Wenn du beides mit Nein beantworten kannst, dann musst du nicht zwingend ein Diplom absolvieren.

Welche Unterkunft soll ich wählen?

Eine Vielzahl an Unterkunftsmöglichkeiten werden angeboten. Aber welche passt am besten zu dir? Wenn du voll und ganz in eine fremde Kultur eintauchen möchtest, empfehlen wir dir eine Gastfamilie. Dank Halbpension kannst du abends mit der Gastfamilie essen und zusammen über das Erlebte vom Tag berichten. Dabei verbesserst du deine Fremdsprachkenntnisse noch schneller. Möchtest du lieber etwas selbständiger wohnen? Dann eignen sich Sprachschulresidenzen, welche du mit anderen Sprachlernenden teilst. Abends kocht ihr zusammen und spielt tolle Reisebeispiele.

Wie sieht meine Freizeit aus?

Gemütliche Grillabende, Sehenswürdigkeiten
bestaunen, dich sportlich austoben, lokale Feste und Feiertage erleben, verschiedenste Drinks der Welt ausprobieren und vieles mehr wartet auf dich im Sprachaufenthalt. Dank organisiertem Aktivitätenprogramm der Sprachschule lernst du Leute aus aller Welt kennen und bist fernab von Langeweile. Du kannst dich aber auch zurückziehen und unter der Sonne im grünen Gras ein Buch lesen.

Brauche ich ein Visum?

Bestimmte Destinationen verlangen bei der Einreise ein Visum. Dabei ist einiges zu beachten und der Zeitaufwand kann grösser sein, als man denkt. Daher ist eine frühe Buchung empfehlenswert. Falls du nicht mit einem Schweizerpass einreisen möchtest, ist es wichtig, dass du im Vorfeld die entsprechende Botschaft kontaktierst und dich informierst.

Bei folgenden Destinationen müssen Schweizer im Vorfeld Visa-Abklärungen tätigen:

  • Australien
  • Neuseeland
  • Kanada
  • USA
  • Kuba
  • Russland

​Wir wünschen dir einen unvergesslichen Sprachaufenthalt!

Corinne Niklaus
Corinne Niklaus
«Junge, motivierte Fachkräfte beflügeln statt bremsen. Das ist unser Ziel. Mit meiner kreativen Ader und kundenorientiertem Denken setze ich alles daran, innovative Unternehmen mit den passenden Fachkräften zusammenzubringen. Ein “Perfect Match” sozusagen.»
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